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Themen dieser Ausgabe

Editorial von Ludwig Henne | Netzwerk für Demokratische Kultur e.V.

Liebe Mitglieder, liebe Engagierte,

eine Gruppe des Sprecher_innenrates hat sich am 9. April im NDK in Wurzen mit Ministerpräsident Michael Kretschmer getroffen. Es war das zweite Treffen, nachdem wir bereits im September 2025 in der Staatskanzlei in Dresden zu Gast waren.

Ein Treffen mit dem Landesvorsitzenden der sächsischen CDU besitzt in Wurzen natürlich eine besonders traurige Ironie: Erst im September 2025 hatten CDU-Kommunalpolitiker_innen im Wurzener Stadtrat gemeinsam mit der AfD und den „Bürgern für Wurzen“ gegen die Kulturraumförderung des NDK gestimmt. Damit wurde von Seiten der CDU die Arbeit eines langjährigen Mitglieds vom Netzwerk Tolerantes Sachsen massiv angegriffen und stellvertretend die gesamte zivilgesellschaftliche Arbeit im Freistaat diskreditiert. Hier wurde die Brandmauer zur AfD eingerissen und das Narrativ eines ominösen „NGO-Komplexes“ befeuert.

Und nun saßen wir dort mit dem Ministerpräsidenten und servierten warmen Kirschkuchen. Warum tun wir das? Weil wir es als eine wichtige Aufgabe begreifen, den Dialog mit allen Demokrat_innen des Freistaates zu führen und uns dabei für unsere Mitglieder einzusetzen. Es ist unsere Aufgabe, mit allen Kräften der demokratischen Gesellschaft zusammenzuarbeiten, um rechtsextremen und antidemokratischen Umtrieben in Sachsen entgegenzuwirken. Bei aller Unterschiedlichkeit in vielen tagespolitischen Themen eint den Ministerpräsidenten und uns, dass wir alle auch noch in 10 oder 20 Jahren in einer offenen und demokratischen Gesellschaft in Sachsen leben und diese zusammen gestalten wollen.

Beide Gespräche mit dem Ministerpräsidenten haben bei uns den Eindruck hinterlassen, dass er  die Wichtigkeit der engagierten Vereine und Initiativen unseres Netzwerks für den Fortbestand der Demokratie – und damit letztlich auch für die CDU – zu begreifen scheint. Wir wollen und müssen mit ihm und diesem Flügel der CDU zusammenarbeiten. Wir haben in den Gesprächen aber auch klargestellt, dass wir weiterhin kritisch und laut bleiben: Wir werden den Finger in die Wunde legen, wenn Teile der CDU ihren demokratischen Kompass zu verlieren drohen.

Uns ist es wichtig, immer wieder zu betonen, dass eine vielfältige, offene Gesellschaft die Grundlage einer funktionierenden Demokratie ist. Diese braucht eine lebendige Zivilgesellschaft. Die vielen Menschen und Vereine, die im TolSax vernetzt sind, kämpfen jeden Tag genau dafür. Diese gilt es zu stärken.

Um detallierter von diesen Gesprächen zu berichten, lädt der Sprecher_innenrat alle Mitglieder des Netzwerks zu einem digitalen „Forum Miteinander“ am 11.05.2026 ein. Dabei wollen wir auch von Euch hören, welche Themen und Herausforderungen Euch aktuell beschäftigen und was wir bei zukünftigen Gesprächen mit Politik und Verwaltung auf Landesebene thematisieren sollen. Die konkrete Einladung dazu findet Ihr als Mitglied im Bereich „Neues aus dem Sprecher_inennrat“ dieses Newsletters.

Wir freuen uns auf den Austausch mit euch! 

Viel Spaß bei der Lektüre des Mai-Newsletters wünscht

Ludwig Henne | Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. | ludwig.henne@ndk-wurzen.de

Die TolSax-Redaktion erreicht Ihr unter:
Johanna | redaktion@tolerantes-sachsen.de | 0176 320 76 320
Ruth | koordination@tolerantes-sachsen.de | 0178 54 45 807 | 03425 82 98897
Frank | buero@tolerantes-sachsen.de | 0177 466 06 51 | 03425 82 999 59

Auf unserer Website unter Koordination erfahrt Ihr, welche Mitarbeiter_in aus der TolSax-Koordination für welche Eurer Fragen die richtige Ansprechperson ist.

Anmerkung: Die Einleitung spiegelt nicht die Meinung des Netzwerkes oder des Sprecher_innenrates wieder, sondern einzig der Verfasser_innen.

Wir freuen uns immer über Eure Beiträge für den Newsletter – am liebsten als Link zum originalen Posting! Redaktionsschluss ist in der Regel der 25. jeden Monats.

TolSax Konkret

Rückblick: 21.TolSax-Landestreffen „Zivilgesellschaft – stabil, engagiert und immer noch da.“

Am 23.04.2026 kamen in Meißen über 90 Engagierte zum 21. TolSax-Landestreffen zusammen. Zunächst ging es um die Frage, wie ein gutes und verlässliches Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt gelingen kann – eine zentrale Voraussetzung für nachhaltiges Engagement und starke demokratische Strukturen.

In verschiedenen Workshops wurde intensiv gearbeitet und diskutiert: Es ging um aktuelle Angriffe auf gemeinnützige Vereine und mögliche Umgangsstrategien, um unsere Vernetzung in Mittel- und Osteuropa, um Fragen von Finanzierung und Sponsoring sowie um Ideen für tragfähige und langfristig stabile Strukturen. Dabei standen Austausch, gegenseitige Unterstützung und das Lernen voneinander im Vordergrund.

Das Treffen hat erneut gezeigt, wie wichtig Räume für Begegnung, Reflexion und gemeinsame Strategien sind – gerade in Zeiten, in denen zivilgesellschaftliches Engagement unter Druck steht.

Wir danken herzlich allen, die dieses Landestreffen möglich gemacht haben: dem Bunten Meißen und dem Theater Meißen für die offene und unterstützende Gastfreundschaft, allen Referierenden für ihre wertvollen Impulse und natürlich allen Teilnehmenden für ihr Kommen, ihre Perspektiven und ihr kontinuierliches Engagement.

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Termine

Anmeldefrist: 12.05.2026

Save the Date

17.–18.06. | Fachtag & Exkursionen: JETZT. Stärken, was uns trägt. | Hoyerswerda & Lausitz

Anmeldefrist: 31.05.2026

20.06. | Colour the Mountains #3 | Zwönitz

Fördertipps

05.05. | Machen! Wettbewerb 2026 | Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt & Ostbeauftragte der Bundesregierung

Der Ideenwettbewerb für Ostdeutschland geht 2026 in die siebte Runde. Umgesetzt wird er von Elisabeth Kaiser, der Ostbeauftragten der Bundesregierung, seit 2023 in Kooperation mit der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt. Wer kann sich bewerben? Gemeinnützige Organisationen wie Vereine, Stiftungen, Genossenschaften oder gemeinnützige Unternehmen mit Sitz in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen. Euer Projekt muss in einer Gemeinde mit bis zu 50.000 Einwohnern umgesetzt werden. Beschreibt eure Idee klar und verständlich. Zeigt auf, wie euer Projekt den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort stärkt und in welche der drei Kategorien es passt. Preisgelder zwischen 2.500 und 10.000 Euro warten auf euch. Mehr Informationen

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17.05. | Allzeitorte | Robert Bosch Stiftung GmbH & Bundesverband Soziokultur

Gesucht werden Kooperationen, die Demokratie im Alltag erfahrbar machen, Vertrauen und Zuversicht stärken sowie nachhaltige Strukturen für Mitsprache und Beteiligung aufbauen. Gemeinsam verwandeln sie einen alltäglichen Ort in einen langfristigen Treffpunkt für Austausch, Mitgestaltung und demokratische Praxis. Das Programm richtet sich vorrangig an soziokulturelle Zentren und Initiativen, politische Bildner_innen und Alltags- oder Freizeitorte. Diese können sich gemeinsam als Trio auf unsere Ausschreibung bewerben. Mehr Informationen

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31.05. | selbst.bestimmt! Für starke Communities der Sinti:ze und Rom:nja in Deutschland | Stiftung EVZ & Freudenberg Stiftung

Sinti:ze und Rom:nja wurden von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet. Antiziganismus, Diskriminierung und Ausgrenzung prägen auch heute noch ihren Alltag und beschränken ihre gesellschaftliche Teilhabe. Die Stiftung EVZ unterstützt im Rahmen des Clusters „Handeln gemeinsam mit Selbstorganisationen“ und in Kooperation mit der Freudenberg Stiftung Projekte von und für Rom:nja und Sinti:ze und tritt für ihre Rechte ein. Das Förderprogramm soll Sinti:ze und Rom:nja, ihre Selbstorganisationen und ihre politische Teilhabe stärken. Diese Ausschreibung richtet sich an gemeinnützige Selbstorganisationen von Sinti:ze und Rom:nja in Deutschland. Organisationen können jeweils einen Projektantrag einreichen. Organisationen der Mehrheitsgesellschaft können als Kooperationspartner einer Selbstorganisation im Projekt auftreten. Es gibt in diesem Förderprogramm keine Mindestfördersumme, die Obergrenze der Fördersumme liegt bei 80.000 Euro. Mehr Informationen

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03.06. | Förderung | Land in Sicht e.V.

Land in Sicht e.V. fördert gemeinnützige Vereine und Initiativen im ländlichen Raum bzw. in kleinen Städten in Sachsen, die sich für Weltoffenheit, humane, demokratische und soziale Denkweisen engagieren. Für die Durchführung von Projekten im kulturellen und sozialen Bereich können schnell und unbürokratisch Zuschüsse in Höhe von 100 bis 2500 EUR beantragt werden. So sollen beispielsweise auch gezielt Drittmittel-Anteile abgedeckt werden, die besagten Initiativen bei der Beantragung öffentlicher Gelder häufig fehlen. Die Höhe der Förderung soll im Regelfall nicht mehr als 80 Prozent der Gesamtkosten und im Einzelfall höchstens 2500 Euro pro Jahr und Antragsteller betragen. Im Regelfall nicht förderfähig sind Personalkostenzuschüsse sowie Sachkostenzuschüsse zum Betrieb von Vereinsräumen. Anträge können jederzeit eingesandt werden. Auch wenn eine Antragsstellung mindestens drei Monate vor Projektbeginn empfohlen wird, sind bereits laufende Projekte nicht von einer Förderung ausgeschlossen. In Ausnahmefällen werden auch jenseits des regulären Vergaberhythmus Fördergelder vergeben, wenn z.B. ein akuter Fördernotfall vorliegt. In dem Fall bittet der Verein um eine E-Mail. Mehr Informationen

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30.06. | Integrative Maßnahmen – Fördersäule C: Integrationsfördernde Kleinprojekte | Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt

Gefördert werden niederschwellige Maßnahmen auf lokaler Ebene, welche: a) zur Verbesserung der Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte führen; b) dem Aufbau von Kontakten zwischen Menschen mit und ohne Einwanderungsgeschichte dienen sowie zur Stärkung der wechselseitigen Akzeptanz beitragen; c) den interkulturellen und interreligiösen Dialog zwischen Menschen mit und ohne Einwanderungsgeschichte unterstützen. Ausgeschlossen ist eine Förderung von Maßnahmen gemäß Teil 2 Großbuchstabe B und D. Zuwendungsempfänger sind: eingetragene Vereine oder gemeinnützige Gesellschaften, die juristische Personen des Privatrechts sind, anerkannte Religionsgemeinschaften und deren Untergliederungen, die juristische Personen des öffentlichen Rechts sind. Die Zuwendung wird im Rahmen einer Projektförderung als Anteilfinanzierung in Form eines Zuschusses gewährt. Die Zuwendung berechnet sich unter Berücksichtigung des Eigenanteils nach Teil 1 Ziffer IV Nummer 3. Die Zuwendung wird maximal in Höhe von 25 000 Euro gewährt. Der Antrag kann fortlaufend, aber frühestens mit Beginn des Jahres gestellt werden. Der Antrag ist mindestens vier Wochen vor Beginn des Projektes bei der Bewilligungsstelle einzureichen. Mehr Informationen

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Stellen

06.05. | Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in | Leipzig

Das UfU sucht zum 01.06.2026 eine_n wissenschaftliche_n Mitarbeiter_in im Fachgebiet Energieeffizienz und Energiewende (25h/Woche, Arbeitsort: Leipzig, Bezahlung in Anlehnung an TVöD E11, zunächst befristet bis 31.12.2026). Bewerbungsfrist: 06.05.2026. Mehr Informationen

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10.05. | Öffentlichkeitsarbeit und Grafik | Leipzig

Der RosaLinde Leipzig e.V. sucht zum 01.06.2026 im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Grafik eine_n Mitarbeiter_in (20h/Woche, Arbeitsort: Leipzig, Bezahlung in Anlehnung an TV-L E10, befristet bis 31.12.2026). Bewerbungsfrist: 10.05.2026. Mehr Informationen

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10.05. | Bildungsreferent_in | Dresden 

Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen sucht zum 15.06.2026 eine Bildungsreferent*in für die Fachstelle „Bildungsallianzen gegen rechte Ideologien“ (25 h/Woche, Arbeitsort: Dresden, Vergütung angelehnt an TV-L 12, zunächst befristet auf zwei Jahre). Bewerbungsfrist: 10.05.2026. Mehr Informationen

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k.A. | Geschäftsführung | Annaberg-Buchholz 

Der Alte Brauerei Annaberg e.V sucht zum schnellstmöglichen Zeitpunkt eine Geschäftsführung (40h/Woche, Arbeitsort: Annaberg-Buchholz, Bezahlung in Anlehnung an TVöD, unbefristet). Bewerbungsfrist: k.A. Mehr Informationen

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k.A. | Geschäftsführung | Bautzen 

Der Steinhaus Bautzen e.V. sucht zum 01.06.2026 eine Geschäftsführung (40h/Woche, Arbeitsort: Bautzen, Vergütung bis EG 13 TVöD-VKA, unbefristet). Bewerbungsfrist: k.A. Mehr Informationen

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Neues aus dem Sprecher_innenrat

Pressemitteilung | Demokratische Zivilgesellschaft in Sachsen stärken – Netzwerk Tolerantes Sachsen trifft Ministerpräsident Kretschmer 

Am 09. April 2026 haben sich die Sprecher_innen des Netzwerks Tolerantes Sachsen mit Ministerpräsident Michael Kretschmer in den Räumlichkeiten des Netzwerks für Demokratische Kultur e.V. in Wurzen getroffen. Der Kampf gegen Demokratiefeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ist aus Sicht des Netzwerkes eine staatliche Verpflichtung, die sich aus dem Grundgesetz ableitet. Sprecherin Ari Braun unterstreicht: „Als Teil der demokratischen Zivilgesellschaft kennen wir die Herausforderungen und Bedarfe vor Ort. Wir wissen: eine kritische, vielfältige und aktive Zivilgesellschaft ist kein Luxus, sondern existenziell für eine funktionierende Demokratie.“ Mehr Informationen

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Neues von den Mitgliedern

Neu im TolSax | Landesverband Soziokultur Sachsen e.V. & PRO COLORE e.V.

Wir begrüßen den Landesverband Soziokultur Sachsen e.V. und den PRO COLORE e.V. als neue Mitglieder im TolSax!

Landesverband Soziokultur Sachsen e.V.
Der Landesverband Soziokultur Sachsen ist Dachverband, Interessenvertretung und Netzwerk für Soziokultur im Freistaat. Gemeinsam stärken wir Vernetzung, Qualität und kulturelle Teilhabe in Sachsen. Zum Initiativenprofil

PRO COLORE e.V.
PRO COLORE e.V. ist ein unabhängiger Verein, der sich zu 100 % ehrenamtlich für die Stärkung der demokratischen Zivilgesellschaft im Landkreis Bautzen einsetzt – ohne hauptamtliche Strukturen. Du findest unsere Arbeit wichtig? Unterstütze uns jetzt mit einer Spende! Zum Initiativenprofil

Herzlich Willkommen im TolSax – wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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RAA Sachsen e.V. | Opferberatung Support veröffentlicht Jahresstatistik zu rechtsmotivierter Gewalt in Sachsen 2025

Die Opferberatungsstellen des RAA Sachsen e.V. verzeichneten 292 rechtsmotivierte Angriffe im Jahr 2025 in Sachsen, -11 % im Vergleich zum Vorjahr. Trotz des leichten Rückgangs bleiben die Gewalttaten im Langzeitvergleich der letzten 15 Jahre auf hohem Niveau. Mit 456 waren zehn Menschen mehr direkt von den Gewalttaten betroffen. Mehr Informationen

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Erich-Zeigner-Haus e.V. | Demokratiearbeit in prekärer Lage

Wegfallende Förderungen vom Bund und dem Land Sachsen stellen sächsische Vereine vor große politische und finanzielle Herausforderungen. „In diesen politisch angespannten Zeiten sind wir als Verein nicht bereit, unsere Arbeit einzustellen. Wir sind für den Erhalt und die Gestaltung der Demokratie angetreten und wir werden bleiben“, sagt Raimund Grafe vom Zeigner-Haus. Mehr Informationen

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Sächsischer Flüchtlingsrat e.V. uvm. | Plakatkampagne zur EU-GEAS-Reform: „Wir werden weiter arbeiten und hinschauen.“

0% Menschenwürde – 100% Abschottungspolitik! Elf Organisationen aus Sachsen wenden sich im April und Mai mit einer überfälligen Kampagne an die Öffentlichkeit: In Dresden und Leipzig informieren sie über die dramatischen Folgen der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS). Mehr Informationen

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Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e.V. | Bildungsangebot für ein Weltoffenes Sachsen

Wir glauben an das Potenzial der Wirtschaft für ein WELTOFFENES SACHSEN. Und daran, dass die gesamte Gesellschaft davon profitiert. Auf dem Weg zu mehr Weltoffenheit unterstützen wir Unternehmen und Organisationen mit vielfältigen Formaten – von Informationsveranstaltungen, über zielgruppenspezifische Seminare und Trainings bis hin zu komplexen Workshops und Zertifikatslehrgängen. In einem Erstgespräche präzisieren wir gemeinsam das Anliegen, zu erreichende Ziele und bestehende Rahmenbedingungen. Formate können auch angepasst werden. Mehr Informationen

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Netzwerk für Demokratisch Kultur e.V. | Ablehnung Sitzgemeindeanteil 2027 für das NDK im Kulturausschuss Wurzen

"In unseren Augen wiederholt sich damit eine Entscheidung ohne sachliche Grundlage. Sie schadet allem voran der Stadt Wurzen, da sie einen wichtigen Teil der kulturellen Vielfalt unterbindet. Es drängt sich der Eindruck auf, dass man mit uns einen Akteur los werden will, der neben etlichen Projekten und Veranstaltungen in der Stadt eben auch die Probleme mit der extremen Rechten benennt und offen Haltung zeigt", heißt es im Statement. Mehr Informationen

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360° | Interessante Projekte und Initiativen

In dieser Rubrik möchten wir Euch Projekte außerhalb des Netzwerkes, Materialien, Angebote oder Lektüreempfehlungen vorstellen.

Analyse | Wirksam gegen Rechtsaußen. Evidenzbasierte Strategien für den Umgang mit der extremen Rechten 

Zivilgesellschaftliche Organisationen spielen in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus eine zentrale Rolle. Sie setzen auf eine Vielzahl von Strategien, die von unterschiedlichsten Organisationen genutzt werden. Das Projekt „Wirksam gegen Rechtsaußen“ hat diese Strategien analysiert und fünf übergeordnete Typen identifiziert. Doch während das Praxiswissen umfangreich ist, bleibt die wissenschaftliche Evidenz zur Wirkung der Strategien begrenzt. Daher braucht es einen systematischen Wissenstransfer zwischen zivilgesellschaftlichen Handlungsfeldern, eine praxisnahe Forschung, Kooperationen zwischen Wissenschaft und Praxis sowie eine langfristige finanzielle und politische Unterstützung für zivilgesellschaftliche Akteur_innen. Mehr Informationen

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Material | Thesenpapier: Politische Bildung in der Migrationsgesellschaft

Dieses Thesenpapier des Kooperationsverbunds für Vielfalt und Zusammenhalt dient als Ergänzung zu den bestehenden Grundsatzpapieren der politischen Bildung, insbesondere dem Beutelsbacher Konsens und der Frankfurter Erklärung. Die grundlegenden Prinzipien der politischen Bildung stellen zwar bedeutende Errungenschaften dar, bedürfen jedoch einer ständigen Fortentwicklung, um den gesellschaftlichen Wandel widerzuspiegeln. Mehr Informationen

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Analyse | Gutachten beleuchtet Hintergründe der Insolvenz des Dachverbands Sächsischer Migrant*innenorganisationen

Ein Gutachten des Politikwissenschaftlers Dr. Felix Hoffmann arbeitet die Hintergründe der im März 2024 erfolgten Insolvenz des Dachverbands Sächsischer Migrant*innenorganisationen e.V. (DSM) auf. Das Ergebnis: Der Verband wurde nach Einschätzung des Gutachtens unrechtmäßig in die Insolvenz getrieben – mit weitreichenden Folgen für die Integrations- und Zivilgesellschaftspolitik im Freistaat Sachsen. Mehr Informationen

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Impressum

Newsletter des Netzwerk Tolerantes Sachsen Erscheinungsdatum: 04.05.2026
Redaktionsschluss: 25.04.2026

Redaktion: Förderverein Tolerantes Sachsen e.V. | Johanna Lierenfeld | Koordination Öffentlichkeitsarbeit
Online auf unserer Website
Kontakt: redaktion@tolerantes-sachsen.de

Nächster Redaktionsschluss: 25.05.2026
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Förderverein Tolerantes Sachsen e.V.
Johanna Lierenfeld | Koordination Öffentlichkeitsarbeit
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