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Themen dieser Ausgabe

Editorial von Jane Wegewitz | Fachstelle für NS-Erinnerungsarbeit und Demokratiebildung der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG)

Liebe Mitglieder, liebe Engagierte, am 14.12.2025 wurde das Themenjahr „Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur Sachsen“ in Chemnitz feierlich eröffnet. Auch wir erhoffen uns...

Neues aus dem Sprecher_innenrat

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Editorial von Jane Wegewitz | Fachstelle für NS-Erinnerungsarbeit und Demokratiebildung der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG)

Liebe Mitglieder, liebe Engagierte,

am 14.12.2025 wurde das Themenjahr „Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur Sachsen“ in Chemnitz feierlich eröffnet. Auch wir erhoffen uns von dem Projekt des Freistaates viele gute Impulse. Wir als sLAG – sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus sehen das große Engagement zahlreicher Akteur*innen und deren hochkarätiges Programm, ihre Beiträge zur jüdisch-sächsischen Geschichte und zu jüdischem Leben heute, und wir wünschen diesem viel Aufmerksamkeit, viele Besucher*innen.

Auch die sLAG-Mitglieder bringen sich mit vielfältigen Angeboten ins Themenjahr ein, das Feld ihres Agierens aber ist ein schwieriges. Im Kontext des sogenannten Nahostkonflikts sieht sich die Erinnerungskultur auf neue Weise umkämpft. Das Spektrum reicht von akademischen Debatten bis hin zu Angriffen auf Erinnerungsorte, die in ihrer Anzahl besorgniserregend zugenommen haben. Mehrheitlich kommen sie von rechts. Zuletzt wurden etwa in Bautzen am 9. November Menschen beim Putzen von Stolpersteinen und beim Gedenken durch Neonazis bedroht und Grabschmuck entfernt. Bei einer Vielzahl anderer Vorkommnisse dagegen ist ihre politische Herkunft nicht klar zu verorten.

Uns irritieren die Entkopplung von Gedenkarbeit und politischer Analyse der Gegenwart sowie die verkürzte Indienstnahme eines Begriffes wie „Staatsräson“, um das Existenzrecht Israels in Frage zu stellen. Wir sind irritiert von Störungen von Gedenkveranstaltungen und der Wirkmächtigkeit sogenannter „Social Media“-Accounts und dahinter stehender Aktivst*innen, die die Arbeit von Gedenkstätten, Vereinen und Initiativen in Frage stellen und diskreditieren – nicht selten, ohne deren Arbeit zu kennen oder um sie gezielt zu bekämpfen. In einem gefährlich polarisierten Zeitgeschehen sucht die sLAG dennoch nach Möglichkeiten, Diskursräume zu öffnen und eine Erinnerungsarbeit fortzusetzen, die auf Vernetzung und profundem Wissen basiert, welches in zahlreiche Bildungsprojekte Eingang findet, und die sich jedem Versuch, den Holocaust zu relativieren, widersetzt. Zugleich unterstützen wir die Idee, eine bundesweite Meldestelle für Angriffe auf Erinnerungsorte und -akteur*innen einzurichten. Bis diese Realität wird, ist die sLAG-Fachstelle ansprechbar. Beschädigte Stolpersteine oder Gedenktafeln, verbale Beschimpfungen bei Rundgängen zur NS-Geschichte und anderen Veranstaltungen, öffentliche geschichtsrevisionistische Äußerungen und darüber hinausgehende Angriffe – wir nehmen die Vorfälle auf und beraten euch.

Zum 27. Januar, dem Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer den Holocaust, in Deutschland offiziell der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“, wird es auch in vielen Orten Sachsens wieder Veranstaltungen geben und mit unserer Übersicht laden wir zu deren Besuch, zur (An-)Teilnahme, ein. Wir als Fachstelle werden uns weiterhin für die Fortführung von Projekten einsetzen, die sich auf unterschiedliche Weise gegen Antisemitismus engagieren und dabei die aktuellen Debatten nicht aus den Augen verlieren. Auch der diesjährige Erinnerungspolitischen Fachtag im November, unsere größte jährlichen Veranstaltung, wird dem Thema Antisemitismus und Erinnerungskultur gewidmet sein. Er wird einen Dialograum öffnen, in dem wir uns auch mit den Wechselwirkungen zwischen dem Gedenken an die deutschen Verbrechen in der Zeit des NS und gegenwärtigen Diskursen auseinandersetzen und uns zugleich auf unsere Handlungsfelder als zivilgesellschaftliches Netzwerk fokussieren.

Für das neue Jahr wünschen wir euch Gesundheit, Mut und Zuversicht sowie Energie und Freude an eurer Arbeit!

Jane Wegewitz | Fachstelle für NS-Erinnerungsarbeit und Demokratiebildung der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) | info@slag-aus-ns.de

Die TolSax-Redaktion erreicht Ihr unter:
Johanna | redaktion@tolerantes-sachsen.de | 0176 320 76 320
Ruth | koordination@tolerantes-sachsen.de | 0178 54 45 807 | 03425 82 98897
Frank | buero@tolerantes-sachsen.de | 0177 466 06 51 | 03425 82 999 59

Auf unserer Website unter Koordination erfahrt Ihr, welche Mitarbeiter_in aus der TolSax-Koordination für welche Eurer Fragen die richtige Ansprechperson ist.

Anmerkung: Die Einleitung spiegelt nicht die Meinung des Netzwerkes oder des Sprecher_innenrates wieder, sondern einzig der Verfasser_innen.

Wir freuen uns immer über Eure Beiträge für den Newsletter – am liebsten als Link zum originalen Posting! Redaktionsschluss ist in der Regel der 25. jeden Monats.

TolSax Konkret

Rückblick: TolSax-Konkret – Zwischen Jugendkultur & rechter Ideologie? | 21.10.2025 | digital

Am 21.10.2025 fand die digitale TolSax-Konkret statt. Wir analysierten mit Andrea Röpke, Journalistin und Autorin und Martina von pro:dis – Qualifizierung und Distanzierungsberatung in Jugendarbeit und angrenzenden Arbeitsfeldern (AGJF Sachsen e.V.), warum rechte Jugendgruppen in Sachsen wachsen – mit Blick auf gesellschaftliche und politische Ursachen. Es ging auch um die Frage wie Zivilgesellschaft darauf reagieren und demokratisches Engagement gestärkt werden kann. Den erste Teil der Veranstaltung, das Gespräch mit Andrea Röpke und Martina, könnt Ihr jetzt nachhören. Mehr Informationen

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Termine

Save the Date

Fördertipps

15.01. | Gen Ost JugendFonds | Zukunftswege Ost

Junges Engagement in Ostdeutschland ist vielfältig und selbstbestimmt – doch oft fehlen die finanziellen Mittel. Ihr seid zwischen 14 und 27 Jahren alt und setzt euch für eine bessere Zukunft und ein demokratisches Miteinander ein? Mit dem neuen Gen Ost JugendFonds werden Eure Projektideen mit bis zu 5.000 € fördern. Über die Vergabe entscheidet quartalsweise eine Jugendjury. Gefördert wird bewusst themenoffen und niedrigschwellig, damit wir eure Anliegen bestmöglich unterstützen können. Die Gen Ost Jugendjury entscheidet anhand festgelegter Kriterien (siehe „Worauf kommt es an?“), wer gefördert wird. Besonders berücksichtigt werden Initiativen aus ländlichen und strukturschwachen Regionen in Ostdeutschland (hier könnt ihr überprüfen, ob eure Region dazugehört). Ihr könnt euch als loses Kollektiv, mit eurem eigenen oder einem kooperierenden Verein bewerben. Solltet ihr keine gemeinnützige Organisation an eurer Seite haben, vermitteln wir euch einen Partner, der das Fördergeld für euch entgegennimmt (siehe „Was ist eine gemeinnützige Trägerschaft?“). Mehr Informationen

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16.01. | Preis für soziales und sozialpolitisches Engagement | David-Schmidt-Preis 2026

Gesucht werden Künstler_innen und Initiativen aus Kultur und Soziokultur, die sich durch politische Haltung und Engagement für ein weltoffenes, vielfältiges, inklusives, eben einfach ein freundliches und gutes Miteinander auszeichnen. Gewürdigt werden kreative Haltung und mutige Praxis, die Horizonte erweitern, Diskriminierung entgegenwirken und Gemeinschaft stärken. Ihr könnt auch einen Menschen, eine Gruppe von Aktiven, die sich ehrenamtlich und über das normale Maß hinaus für andere einsetzen, zur Auszeichnung mit Davids Preis vorschlagen. Bei der feierlichen Preisverleihung am 25. April 2026 werden dann viele aktive Menschen in Radebeul zusammentreffen, damit sie sich kennenlernen, schätzen lernen und gemeinsam die Gewinner_innen feiern. Der David-Schmidt-Preis wird in mehreren Kategorien verliehen: „Mutmacher:innen-Sonderpreis“ von Martin Dulig: Preisgeld 250 € | Für eine Initiative / Verein / Gruppe: Preisgeld 500 €| Für eine Einzelperson: Preisgeld 500 € | Sonderpreis des Noteingang e. V. für Projekte im kulturellen / künstlerischen Bereich, die maßgeblich durch U20 Menschen durchgeführt werden: Preisgeld 250 €. Mehr Informationen

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16.01. | Interessenbekundung: Projektförderung | Deutsche Postcode Lotterie

Förderungen der Postcode Lotterie DT gGmbH (im Folgenden „Deutsche Postcode Lotterie“) richten sich an Projekte mit Vorbildcharakter, die eine nachhaltige Wirkung erzielen und einen ökologischen und/oder gesellschaftlichen Mehrwert leisten. Die Deutsche Postcode Lotterie fördert Vorhaben von Organisationen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland, die sich auf den Bereich „Mensch & Natur“ (Chancengleichheit, sozialer Zusammenhalt, Natur- und Umweltschutz) beziehen. Anträge auf eine Förderung können ausschließlich über das Antragsformular auf der Webseite der Deutschen Postcode Lotterie eingereicht werden. Die Deutsche Postcode Lotterie fördert ausschließlich rechtsfähige Organisationen, die vom Finanzamt als gemeinnützig oder mildtätig anerkannt sind, über einen aktuell gültigen Freistellungsbescheid verfügen (hierbei gelten ausschließlich die folgenden steuerbegünstigen Zwecke) sowie berechtigt sind, Zuwendungsbestätigungen ausstellen zu dürfen. Die Organisationen müssen ihren Sitz in Deutschland haben und deren Aktivitäten müssen mit den Förderschwerpunkten der Deutschen Postcode Lotterie im Einklang stehen. Die Deutsche Postcode Lotterie unterscheidet drei verschiedene Förderhöhen: bis zu 30.000 ; bis zu 100.000 €; bis zu 250.000 €. Mehr Informationen

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28.02. | Förderung | Land in Sicht e.V.

Land in Sicht e.V. fördert gemeinnützige Vereine und Initiativen im ländlichen Raum bzw. in kleinen Städten in Sachsen, die sich für Weltoffenheit, humane, demokratische und soziale Denkweisen engagieren. Für die Durchführung von Projekten im kulturellen und sozialen Bereich können schnell und unbürokratisch Zuschüsse in Höhe von 100 bis 2500 EUR beantragt werden. So sollen beispielsweise auch gezielt Drittmittel-Anteile abgedeckt werden, die besagten Initiativen bei der Beantragung öffentlicher Gelder häufig fehlen. Die Höhe der Förderung soll im Regelfall nicht mehr als 80 Prozent der Gesamtkosten und im Einzelfall höchstens 2500 Euro pro Jahr und Antragsteller betragen. Im Regelfall nicht förderfähig sind Personalkostenzuschüsse sowie Sachkostenzuschüsse zum Betrieb von Vereinsräumen. Anträge können jederzeit eingesandt werden. Auch wenn eine Antragsstellung mindestens drei Monate vor Projektbeginn empfohlen wird, sind bereits laufende Projekte nicht von einer Förderung ausgeschlossen. In Ausnahmefällen werden auch jenseits des regulären Vergaberhythmus Fördergelder vergeben, wenn z.B. ein akuter Fördernotfall vorliegt. In dem Fall bittet der Verein um eine E-Mail. Mehr Informationen

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31.03. | LOKAL – Programm für Kultur und Engagement | Kulturstiftung des Bundes

Das antragsoffene Modellprogramm „LOKAL – Programm für Kultur und Engagement“ fördert bundesweit den Aufbau von mindestens 26 langfristig angelegten Netzwerken in Städten und Gemeinden unter 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Pro Projekt stehen 200.000 bis 240.000 Euro für vier Jahre zur Verfügung. In Zeiten der Polarisierung bieten Kulturorte gerade in kleineren Städten Anlässe für Gespräch und Auseinandersetzung: Oft kommen hier Menschen zusammen, die sonst nicht in Kontakt miteinander sind. Kunst- und Kulturvereine, soziokulturelle Zentren, Theater oder Bibliotheken sind dadurch auch wichtige Begegnungsorte innerhalb einer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft. Doch sie stehen immer mehr unter Druck. Engagierte Kulturakteure suchen sich neue Partner: Sportvereine, Schulen und Kitas, die freiwillige Feuerwehr oder ortsansässige Firmen. In künstlerischen Projekten sollen diese dauerhaft zusammenarbeiten, sodass neue lokale Verantwortungsgemeinschaften entstehen. Adressiert werden Kulturakteure in Städten und Gemeinden unter 100.000 Einwohnern, die über ein regelmäßiges Kulturangebot verfügen und in den vier Jahren der Förderung ein lokal verankertes Netzwerk aufbauen wollen. Mehr Informationen

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Stellen

07.01. | Leitung Finanzen und Controlling | Dresden

Der Bundesverband Mobile Beratung e.V. sucht zum 01.02.2026 eine Leitung für Finanzen und Controlling (20-30h/Woche, Arbeitsort: Dresden, Bezahlung in Anlehnung an TVöD Bund 10, befristet bis: k.A.). Bewerbungsfrist: 07.01.2026. Mehr Informationen

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10.01. | Mitarbeiter_in Jugendbeteiligung | Borsdorf & Bad Lausick

Der Kinder- und Jugendring Landkreis Leipzig e.V. sucht ab sofort eine_n Mitarbeiter_in für das Projekt „Jugend belebt Borsdorf – Jugendbeteiligung aktiv und inklusiv“(32h/Woche, Arbeitsorte: Borsdorf und Bad Lausick, Bezahlung nach TVöD SuE 11, zunächst befristet bis 31.12.2027). Bewerbungsfrist: 10.01.2026. Mehr Informationen

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14.01. | Projektreferent_in | Aue-Bad Schlema

Der Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. sucht zum 01.01.2026 eine_n Projektreferent_in für das Projekt „Netz ERZ 2.0 – Regionales Netzwerk für Demokratieförderung im Erzgebirgskreis“ (30-35h/Woche, Arbeitsort: Aue-Bad Schlema, Bezahlung in Anlehnung an TV-L, befristet bis 31.12.2028). Bewerbungsfrist: 14.01.2026. Mehr Informationen

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18.01. | Fachreferent_in für Bildungs-, Öffentlichkeits- und Pressearbeit | Dresden, Leipzig oder Chemnitz

Der RAA Sachsen e.V. sucht zum 01.02.2026 eine_n Fachreferent_in für Bildungs-, Öffentlichkeits- und Pressearbeit für das Projekt „Support“ (30h/Woche, Bezahlung in Anlehung an TV-L E11, Arbeitsort: Dresden, Leipzig oder Chemnitz, befristet bis k.A.). Bewerbungsfrist: 18.01.2026. Mehr Informationen

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k.A. | Mitarbeiter_in Medienkompetenzprojekt | Bautzen

Der Steinhaus e.V. sucht zum 01.01.2026 eine_n Mitarbeiter_in im Medienkompetenzprojekt (20h/Woche, Arbeitsort: Bautzen, Bezahlung in Anlehnung an TVöD VKA E6-9a, befristet bis 31.12.2027). Bewerbungsfrist: k.A. Mehr Informationen

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k.A. | Projektmitarbeiter_in | Dresden/Leipzig

Die Haus der sozialen Vielfalt gGmbH sucht zum 01.01.2026 eine_n Projektmitarbeiter_in für das Projekt „Stadt.Land.Oase – Diversitätspionier*innen unterwegs“. (Teilzeit, Arbeitsort: vorrangig Dresden, Bezahlung in Anlehnung an TV-L E9, befristet bis 31.12.2026). Bewerbungsfrist: k.A. Mehr Informationen

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Neues aus dem Sprecher_innenrat

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Neues von den Mitgliedern

tvBUNT | Stellungnahme zum Integrationskonzept des Landkreises Bautzen

Der tvBUNT begrüßt, dass der Landkreis Bautzen ein Integrationskonzept vorlegt und sich damit grundsätzlich zu seiner Verantwortung bekennt. Doch die vorliegende Fassung bleibe in weiten Teilen unverbindlich, unpräzise und so bestehe die Gefahr, dass Integration zur verwaltungstechnischen Schreibtischarbeit verkomme und nicht im Alltag der Menschen wirksam werde. Mehr Informationen

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Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V | Handreichung für Vereine und Aktive: Zivilgesellschaft ist nicht neutral

Zivilgesellschaft müsse sich politisch neutral verhalten. Das fordern politische Akteur_innen verstärkt. Doch stimmt das überhaupt? Was ist mit Neutralität gemeint? Wie können sich Vereine und andere Akteure der Zivilgesellschaft demokratisch positionieren? Mehr Informationen

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ZEOK e.V. | Vielfaltblätter: Impulse zu Rassismus in Kita, Schule und Jugendarbeit

Der ZEOK e.V. veröffentlicht die erste Ausgabe der neuen Publikationsreihe Vielfaltblätter. Die Reihe bietet regelmäßig Impulse zu aktuellen Themen rund um Rassismus im Bildungsbereich – praxisnah, bedarfsorientiert und als konkrete Unterstützung für pädagogische Fachkräfte und Multiplikator_innen. Mehr Informationen

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Engagierte Wissenschaft e.V. | Podcast: Linker Antisemitismus

Wo endet Solidarität – und wo beginnt Projektion? In der Doppelfolge wird ein ein Thema verhandelt, das selten ohne Missverständnisse diskutiert wird: Kritik an Israel, historische Verantwortung, linke Ideale – und der Moment, in dem alles kippt. Zu hören in beiden Folgen sind: der Nah-Ost-Wissenschaftler Tom Khaled Würdemann, Steven von chronik.LE, Hanna und Felix aus der translib und Alissa Weiße von der Amadeu-Antonio-Stiftung. Mehr Informationen

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Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. | Begleitendes Methodenheft zur Webdokumentation "Leerstellen" erschienen

Im Zentrum des Projekts »Leerstellen« stehen Betroffene rechter Gewalt und ihre Perspektiven, Erfahrungen und Erlebnisse. Diese werden im Rahmen eines digitalen Erinnerungsortes sichtbar und so ein Erinnern an Taten und Betroffene rechter Gewalt im Landkreis Leipzig von den 1990er Jahren bis in die Gegen­wart ermöglicht. Das Methodenheft ermöglicht über die verschiedenen Schwerpunkte Migration, Subkultur und Erinnerungskultur die methodische Auseinandersetzung mit den Inhalten der Webdokumentation im schulischen und außerschulischen Kontext. Es können verschiedene Module ausgewählt werden, die miteinander kombinierbar sind, wodurch zwei- bis fünfstündige Vermittlungsformate entstehen. Mehr Informationen

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Kulturbüro Sachsen e.V. | Handreichung für die Schulpraxis: Demokratie – Schaffen Wir!

Das Kulturbüro Sachen und die GEW haben eine Broschüre für Lehrkräfte zum Umgang mit Rechtsextremismus an Schulen herausgebracht. Enthalten sind Fallbeispiele & Hintegrundwissen zur Förderung demokratischer Werte. Mehr Informationen

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360° | Interessante Projekte und Initiativen

In dieser Rubrik möchten wir Euch Projekte außerhalb des Netzwerkes, Materialien, Angebote oder Lektüreempfehlungen vorstellen.

Analyse | Jahresrückblick 2024 des Bundesverbandes Mobile Beratung

Der Jahresbericht des Bundesverbandes Mobile Beratung 2024 zeigt: Die extreme Rechte ist in der Offensive, aber trotz der Belastung haben zivilgesellschaftliche Akteure Gegenwehr geleistet. Mehr Informationen

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Analyse | Der Anti-NGO-Diskurs – Angriffe auf die Zivilgesellschaft in der medialen Öffentlichkeit

Die neue Studie „Der Anti-NGO-Diskurs – Angriffe auf die Zivilgesellschaft in der medialen Öffentlichkeit“, herausgegeben von der Maecenata Stiftung, untersucht den Zeitverlauf, die Akteurskonstellationen sowie die Argumentationsmuster, die sich in der Delegitimierungskampagne erkennen lassen. Mehr Informationen

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Support | Beratungsangebot: Gegenrechtsschutz

Mit dem Gegenrechtschutz schaffen FragDenStaat, die Gesellschaft für Freiheitsrechte und der Verfassungsblog eine Rechtsschutzstruktur, um demokratische Prinzipien und vulnerable Gruppen gegen rechtliche Angriffe zu schützen. Der Gegenrechtsschutz hört zu und berät, vermittelt schnelle juristische Hilfe und kann Rechtskosten übernehmen. Mehr Informationen

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Impressum

Newsletter des Netzwerk Tolerantes Sachsen Erscheinungsdatum: 05.01.2026
Redaktionsschluss: 17.12.2025

Redaktion: Förderverein Tolerantes Sachsen e.V. | Johanna Lierenfeld | Koordination Öffentlichkeitsarbeit
Online auf unserer Website
Kontakt: redaktion@tolerantes-sachsen.de

Nächster Redaktionsschluss: 26.01.2026
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Förderverein Tolerantes Sachsen e.V.
Johanna Lierenfeld | Koordination Öffentlichkeitsarbeit
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